Lutherkirche Wiesbaden

Die Orgeln

Die Lutherkirche besitzt zwei bedeutende Orgeln, einander gegenüberliegend auf der vorderen und hinteren Empore. Als eine der ersten großen Orgeln mit elektro-pneumatischer Traktur wurde 1911 von der Fa. Walcker, Ludwigsburg, mit 50 Registern und 3 Manualen für die Lutherkirche gebaut. Die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen sorgten 1986/87 für eine Restaurierung dieses Instruments in der ursprünglichen Form als Denkmal für den spätromantischen Orgelbau. Zur 100-Jahr-Feier 2011 wurde die Walcker-Orgel generalüberholt und neu intoniert.

CD-Einspielungen in der Lutherkirche:

die CDs sind erhältlich im Gemeindebüro oder unter kantor@lutherkirche-wiesbaden.de

Auf der Empore über dem Eingang zum Kirchenraum befindet sich seit 1979 eine dreimanualige Orgel mit 44 Registern und mechanischer Traktur, erbaut von der Firma Klais, Bonn. Die Klangqualität der Einzelstimmen wie auch deren Zusammenklag erzielt in der besonderen Raumakustik eine Durchsichtigkeit und Differenziertheit, die in weitem Umkreis ihresgleichen sucht. Im Altarraum steht noch ein kleines Orgelpositiv der Fa. Jann, Regensburg, mit 4 ½ Stimmen.

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Walcker-Orgel

Die Lutherkirche Wiesbaden besitzt mit ihrer Walcker-Orgel aus dem Jahr 1911 eines der wenigen erhaltenen Großinstrumente der elsässisch-neudeutschen Orgelreform. Diese Bewegung ist eng verbunden mit den Organisten Émile Rupp und Albert Schweitzer sowie dem Haus Walcker.

Klais-Orgel

Auf der Empore über dem Eingang zum Kirchenraum befindet sich seit 1979 eine dreimanualige Orgel der Firma Klais mit 44 Registern und mechanischer Traktur. Die Klangqualität der Einzelstimmen wie auch deren Zusammenklang erzielt in der besonderen Raumakustik eine Durchsichtigkeit und Differenziertheit, die in weitem Umkreis ihresgleichen sucht.